gallerie

Ich möchte mit meinen Bergbildern Verborgenes sichtbar machen, deswegen sehe ich meine Bilder nicht als hyperrealistisch sondern eher als vergeistigte Wiedergabe meiner Eindrücke, gleichsam meines Kontaktes mit dem Berg beim alpinen Wandern und Bergsteigen.

Wolfgang Schrom wurde in Wien, Österreich geboren. Seit frühester Jugend fertigte der Künstler Zeichnungen an, die seinen Sinn für die gegenständliche Malerei schärften. Bereits im Alter von 15 Jahren studierte er an der Kunstschule in Wien Malerei und Grafik. -> weiterlesen ...

Für Anfragen und weitere Infos:

artwsart@gmail.com



shop

Einfach bezahlen mit Pay Pal: www.paypal.com

Bitte Artikelnamen notieren und Betrag an meine PayPal Adresse senden: wsartforsale@gmail.com
Jeder Kunstdruck wird sicher verpackt und versendet, inkl. Sendungsnummer. Porto ist im Preis enthalten für alle Drucke bis zur Grösse 70 x 60 cm.

Für alternative Zahlungsmöglichkeiten kontaktieren sie mich bitte per E-Mail: artwsart@gmail.com

Fine Art Pigmentdrucke

Format 42 x 59,4 cm, mit einer Auflage von je 150 Stück und vom Künstler handschriftlich signiert und nummeriert. Gedruckt wurde auf Hahnemühle Kupferdruckkarton 310g 100% Bütten mit lichtbeständigen Pigmenten, Giclée Druckverfahren. Auf Anfrage sind auch Größen im Format 100 x 145 cm möglich.

Jeder Kunstdruck kostet EUR 145,- Bei größeren Bestellungen ist ein Rabatt möglich.

-> zurück



info

Wolfgang Schrom wurde in Wien, Österreich geboren. Seit frühester Jugend fertigte der Künstler Zeichnungen an, die seinen Sinn für die gegenständliche Malerei schärften. Bereits im Alter von 15 Jahren studierte er an der Kunstschule in Wien Malerei und Grafik, danach bei Prof. Ernst Fuchs und Ass.-Prof. Wolfgang Marx. Während der Studienzeit spezialisierte er sich auf die Techniken der alten Meister. Die sogenannte Tempera - Ölfarben Mischtechnik hatte einen prägenden Einfluss auf sein gesamtes künstlerisches Werk.

Es folgten Studienreisen nach Italien und Belgien und Frankreich. Er verlegte den Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeiten auf Auftragsmalerei und Grafik. Der Kontakt mit dem neuen Medium Digital Art beeindruckte ihn nachhaltig und erweiterte seinen Horizont für das Außergewöhnliche und Neuartige.

Das Jahr 1997 stand für den Beginn seiner experimentellen Phase, die fünf Jahre andauern sollte. Während dieser Zeit arbeitete der Künstler mit Prof. Ernst Fuchs (Wiener Schule des phantastischen Realismus) zusammen und entwickelte eine neue Formensprache für seine Bilder, die er vorerst nicht veröffentlichte. Im Jahre 2001 hatte er einen Gastlehrauftrag an der Akademie der bildenden Künste in Wien (Meisterklasse Muntean & Rosenblum). Ein weiteres wichtiges Projekt stand in Verbindung mit dem berühmten Bergsteiger Reinhold Messner. Schrom malte großformatige Bergbilder der Dolomiten die im höchsten Museum Europas ausgestellt sind, dem Museum Dolomites in Cibiana di Cadore, Italien. Patagonien inspirierte den Künstler zu neuen Bergbildern. Seit 2006 sind seine Werke Cerro Torre I und Cerro Torre II, sowie seine Installation "Die Gebetsfahnen des Cerro Torre" im MMM Firmian (Messner Mountain Museum) auf Sigmundskron, Bozen dauerhaft ausgestellt, sowie 2015 sein Werk Cerro Torre III im Museum Corones.

Neben seiner Tätigkeit als bildender Künstler war Wolfgang Schrom auch in anderen künstlerischen Bereichen tätig. Er studierte von 2009 bis 2015 sechs Jahre lang Gesang bei Ulrike Schuhmacher und Prof. Alexander Mayr. Erwähnenswert ist auch, dass er Anfang der neunziger Jahre die Schule für Dichtung absolvierte und die Klasse von Ide Hintze besuchte. Sein Beitrag wurde ausgewählt und im RadioKulturhaus des ORF präsentiert.

Wolfgang Schrom führt einen offenen Dialog mit allen Kunstformen. Verwurzelt in der Tradition der abendländischen Malerei ist er doch radikal offen für neue Wege in der Kunst. Seine Experimente im Bereich Digital Art haben ihm neue Wege in der Kunst offenbart. Der Künstler greift in seinen Arbeiten auf das "kollektive Unbewusste" zurück, den Sitz jener instinktiven Denk- und Verhaltensmuster, die im Laufe von Jahrtausenden von menschlichen Erfahrungen zu dem wurden, was wir Emotionen und Werte nennen. Diese Urbilder können nicht ins Bewusstsein gerufen, sondern nur in symbolischer Form, als Bilder in die Außenwelt projiziert werden. C.G. Jung nannte diese Symbole "Archetypen". Schrom nützt die Kraft der Symbole, um positive Zeichen zu setzen und um als Künstler eine Sprache zu sprechen, die in der ganzen Welt verstanden wird.

-> zurück



Zitate über Wolfgang Schrom

Haben wir den TOWER OF BABEL schon gesehen? Nein, weil die Interpretation des Künstlers Wolfgang Schrom erstmals öffentlich gezeigt wird. Der Künstler: "Ich schöpfe aus dem Unbewussten, visualisiere und versuche in meiner Kunst eine Form von Schönheit zu realisieren." Idee, technisches Experimentieren, Digitalentwurf und die Umsetzung von Hand zeichnen Schroms neueste Bilder aus. Der Turmbau zu Babel ist das Emblem für den Augenblick, in dem die Sprachverwirrung auf Erden entsteht.

Schroms Zyklus TOWER OF BABEL verbildlicht eine mögliche Zukunft in Harmonie, die sich in der Vielfalt von Farben und Formen findet. Die stilistische Wertigkeit berührt die Inspiration und bezeichnet die Begegnung des Kubismus, definiert als Gleichzeitigkeit im Raum mit der polychromen Dimension der Farbe, als Lichtfrequenzen verstanden.

Margit Strobl ( Kunsthistoriker, Katalog Vineart )

Der Berg ruht in sich, bewegt sich nicht, ist immer gleich und doch auch wieder rasend wechselhaft für den Menschen, der den Berg niemals im selben Licht sieht. Die Berge zeigen sich in ihren unterschiedlichsten Farben. Farben die ständig wechseln. Von Morgenrot in das weiße Licht zur Mittagszeit dem dämmernden Abendlicht bis hin zum Rot der untergehenden Sonne.
Farben, die der Wiener Maler Wolfgang Arpad Schrom in seinem Bild „Die 7 Farben der Cadini" festhält Ein Pigmentdruck, die Pop­ Art reflektierend, eine Hommage des Künstlers an Reinhold Messner, der im Besitz des Originals ist zu bewundern im Museum Dolomites in Cibiana di Cadore, dem höchsten Museum Europas. Schroms Bergbilder sind von einer Präzision bis ins kleinste Detail gekennzeichnet hyperrealistisch in der Technik mit einer unmittelbaren Lebendigkeit in der Farbgebung.

Alexandra Aschbacher ( ff - Wochenmagazin )

-> zurück



Museen

MMM Firmian (Messner Mountain Museum) auf Sigmundskron Bozen, Italien
Museum Dolomites, Cibiana, Italien
Museum Corones, Kronplatz, Italien

Ausstellungen

Auswahl:
Vineart, Bozen, Italien
Kunsthalle Hosp, Österreich
Salle d'exposition du quai Antoine 1er, Monaco, Monte Carlo
Centro Culturale Toblach, Italien
Norbreck Castle, England
Monasterio de Nostra Senora de Loreto, Sevilla, Spanien
Burg Schlaining, Burgenland, Österreich
Kunsthalle Hosb, Österreich
Gallerie Laudongasse, Wien, Österreich
Palais Palffy, Wien, Österreich
Dom- and Dioezesanmuseum, Wien, Österreich

Publikationen mit Werken des Künstlers

Margit Strobl, Dolomia - Die Dolomiten in der bildenden Kunst,
Electa, Italien 2006

Messner Reinhold, Der verzauberte Berg
BLV Buchverlag, München 2006

Who's Who in Visual Art
Art Domain Whois Verlag, Leipzig 2008

Die Messner Mountain Museen
Callwey Verlag, München 2011

-> zurück

Alle Bilder copyright bei Wolfgang Schrom